Der 75. Geburtstag

(Lustspiel in Ketscher Mundart von Walter G. Pfaus)

 

Im Hause Breimeier soll der 75. Geburtstag der Oma gefeiert werden. Luise, ihre aus Hannover stammende Schwiegertochter hat alles organisiert.

 

Sie will, dass es ein schönes Fest wird, und das nicht ohne Hintergedanken. Sie will Oma und Opa ins Altersheim abschieben, und das soll an diesem Tag mit der Verwandtschaft besprochen werden. Luise hat sich alles wundervoll vorgestellt, doch dann kommt es ganz anders.

 

Jeder hat seine eigenen Vorstellungen, wie dieses Fest gefeiert werden soll, besonders die Jubilarin. Außerdem hat sie gerade Streit mit ihrem Mann, mit dem sie kein Wort spricht, und die neue, junge Pfarrerin will sie auch nicht sehen. Der Opa hat nur Unsinn im Kopf, weil es ihm nicht passt, dass er heute mal nicht im Mittelpunkt steht... Jochen - Luises Mann - betrinkt sich, und hat außerdem ein Auge auf Luises schöne Freundin Rosa geworfen, die aber auch beim Opa Frühlingsgefühle erwachen lässt... Die Pfarrerin versucht ihr Bestes, aber sie kennt die Jubilarin noch nicht... Die Bürgermeisterin hat eine Geburtstagsansprache vorbereitet, aber sie kann gerade mal einen Witz erzählen... und Tochter Birgit nimmt das Chaos gelassen, kann aber dennoch oft nur den Kopf schütteln...

 

Während Luise schon am Rande des Nervenzusammenbruchs steht haben Oma und Opa dann noch eine dicke Überraschung parat...

 

Mit Der 75. Geburtstag haben wir uns im Jahre 2008 erstmals entschlossen ein Stück in Mundart zu spielen, und verlegten die Handlung von Walter G. Pfaus kurzweiliger Komödie kurzerhand nach Ketsch.

 

Premiere: Freitag, den 11. April 2008 um 20.00 Uhr

 

Das Ensemble

 

Dirk Berger als Jochen Breimeier

Gabriele Neidig als Luise Breimeier

Jessica Rohr als Birgit Breimeier

Gisela Stratthaus als Oma

Achim Mairle als Opa

Ilona Fischer-Volk als Rosa Unglück

Conny Faulhaber als Frau Bürgermeister

Brigitte Scherer als Frau Pfarrer

 

Hinter der Kulissen

 

Regie: Dirk Berger

Souffleuse: Sabine Richter

Bühnenbau und Ausstattung: Ralf Fischer und Team

 

 

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